Dr. Günter Ackermann

Auftragnehmer


Adresse

Qualität & Evaluation
Bühl 30
CH-6196 Marbach

mail@guenterackermann.ch
http://www.guenterackermann.ch
T 079 340 11 03

Evaluationsgegenstände
  • Projekte
  • Programme
  • Dienstleistungen & Produkte
  • Organisationen

Schwerpunkte
  • Wirkungsevaluation
  • Konzeptevaluation
  • Erstellung von «Wirkungsmodellen»
  • Ex-ante Evaluationen
  • Begleitende Evaluationen
  • Ex-post Evaluationen

Erfahrung mit Evaluation
  • Ausländer / Asylwesen
    Referenzen: Evaluation eines Beschäftigungsprojekts für Vorläufig Aufgenommene und Flüchtlinge im Auftrag des SAH Bern (2016-2018)
  • Gesundheit
    Referenzen: ab 2023 Schmerzzentrum Inselspital: Evaluation des Projekts PrePaC - Prävention von chronischen Schmerzen; ab 2023 Caritas beider Basel: Konzeption und Begleitung der Selbstevaluation des Projekts Sozialberatung in der Arztpraxis; ab 2020 Kt. Aargau/Departement Gesundheit und Soziales: Begleitung Wirkungsorientierung und Prozessmanagement in den kantonalen Präventionsprogrammen; 2018-2020 freistil/Migros Engagement: Evaluation Pilotprojekt lunchidee; 2019 Universität Zürich Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention: Expertise Wirkungsmodell Suizidprävention; 2017 Tabakpräventionsfonds: Beratung zur Valorisierung der Erkenntnisse aus der Evaluation des Nationalen Rauchstopp-Programms; 2015-2018 Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention: Evaluation nationales Rauchstoppprogramm auf Basis einer Contribution Analysis; 2015 swiss cancer screening: Erarbeitung Monitoring-Prozess Brustkrebsscreening; 2015 Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften - Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation und Institut für Biotechnologie: Fragebogenentwicklung für eine Erhebung bei Betrieben der Lebensmittelindustrie; 2014 Kanton Aargau, Departement Gesundheit und Soziales: Erarbeitung von Wirkungsmodellen für das kant. Tabakpräventionsprogramm; 2013/2014 Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz: Konzeptarbeit und Wirkungsmodelle Nationales Rauchstopp-Programm 2014-2017; 2012 Aids Hilfe Schweiz: Situationsanalysen und Wirkungsmodelle Präventionsprogramme 2013-2017
  • Soziales / Sozialwerke
    Referenzen: 2021-2025 Koordination Frühe Förderung Stadt Zürich: Konzeption, Begleitung und Synthese der Selbstevaluation; 2020-2024 Stiftung Palatin: Audit Projekt "Pflegekinder - next generation"; 2016-2018 Schweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH Bern: Evaluation Beschäftigungsprogramm für Flüchtlinge und Vorläufig Aufgenommene; 2017 IAMANEH Schweiz: Kurzanalyse und Workshop Wirkungsindikatoren; 2015 Bundesamt für Sozialversicherungen - Nationales Programm gegen Armut: Entwicklung von Wirkungsmodellen für das nationale Programm und seine Handlungsfelder; 2014 Contact Netz Bern: Evaluationskonzept Suchthilfeangebot Reflex

Sprachen
Deutsch – Muttersprache
Französisch – Gute Kenntnisse
Englisch – Gute Kenntnisse

Kompetenzen

Wirkungsmodelle/Wirkungsmanagement, Situationsanalysen, qualitative Forschungsmethoden, Monitoring, Evaluationssynthesen, Causal analysis (Contribution Analysis, Process Tracing), Critical Friend Approach, Audits


Womit ich häufig arbeite

Wirkungsmodelle (logische Modelle, Ergebnismodell von Gesundheitsförderung Schweiz), formative Evaluationen/Critical Friend Approach, Online-Befragungen (surveymonkey), Einzel- und Gruppeninterviews.


Was mir bei meiner Arbeit wichtig ist

Ich verstehe meine Arbeitsweise als….

- systemisch, da ich in meinen Projekten versuche, Zusammenhänge zwischen den verschiedenen sozialen Systemen und unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen. Lösungen, die von den entsprechenden Systemen getragen werden sollen, müssen gemeinsam erarbeitet und nicht top down vorgegeben werden. Meine Expertensicht ist eine unter verschiedenen. Ich stütze mich in meinen Arbeiten insbesondere auf soziologische System- und Komplexitätstheorien.
- lösungsorientiert, weil ich zusammen mit Auftraggebern rasch nach pragmatischen Lösungen suche und auf das Wesentliche fokussiert bleibe, auch wenn die Komplexität der Fragestellungen manchmal lähmend wirken kann. Meine Weiterbildung in systemisch-lösungsorientiertem Coaching gibt mir eine gute Grundlage für das gemeinsame Erarbeiten von konstruktiven Lösungen.
- partizipativ, weil mir die Mitwirkung der betroffenen Parteien in meinen Projekten als zentraler Erfolgsfaktor wichtig ist und mich meine Erfahrungen darin bestärken, dass Lösungen, die gemeinsam entwickelt wurden, besser und tragfähiger sind als Alleingänge. Überdies schätze ich gemeinsame Reflexions- und Entwicklungsprozesse als besonders anregende und lustvolle Arbeitsphasen. Meine Erfahrungen in der partizipativ orientierten Gesundheitsförderung haben mich gelehrt, Mitwirkungsprozesse zu planen und anzuleiten.
- wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig praxistauglich, weil ich mich einerseits methodisch laufend weiterbilde und in meinen Projekten auf aktuellem wissenschaftlichem Wissen aufbaue, es andererseits aber verstehe, an den Bedürfnissen der Praxis anzusetzen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis zu übersetzen. Meine intensive Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien und Modellen und meine langjährige Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis bilden meinen diesbezüglichen Hintergrund.


Was ich sonst noch über mich und meine Arbeit sagen möchte

In verschiedenen Zusammenhängen und Funktionen ist es immer wieder die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis, die mich fasziniert. Wissenschaftliche Theorien und theoretische Modelle für die Praxis nutzbar machen und Praxiserfahrungen wissenschaftlich aufarbeiten.
Ich kenne sowohl die Perspektive des Evaluators aus mehrjähriger Evaluationspraxis (1999-2003 FHNW und seit 2012 als selbständiger Evaluator) als auch die Perspektive des Evaluationsauftraggebers (2003-2017 bei Gesundheitsförderung Schweiz).
Seit vielen Jahren lehre ich zudem in verschiedenen Aus- und Weiterbildungsgängen zum Thema Evaluation: https://guenterackermann.ch/angebote/ausbildung-weiterbildungen/